Radio Jorns #48

Ich erzähle von fotografischer Weiterentwicklung und Bildstil – und warum ich es als Künstler wichtig finde, sein eigener Strom zu sein. Auch und gerade wenn der Erfolg zunächst ausbleibt.

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Radio Jorns #47

In der heutigen Folge spreche ich darüber, dass man Kreativität lernen kann und was man dafür tun muss. Ich erzähle, warum ich ein Fan von Ambivalenz bin und warum mir ein gewisser Mediendetox in den letzten Wochen ganz gut getan hat.

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Radio Jorns #46

Ich spreche darüber, wer meine Fotografie als Anfänger inspiriert hat und wen oder was ich anfänglich kopieren wollte. Ich ordne mein aktuelles Projekt „INSELJUGEND“ in meine bisherigen Arbeiten ein und erläutere, warum das „eigentlich“ jede/r fotografieren kann.

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Radio Jorns #45

Ich spreche über doofe Bildkommentare und erkläre, warum ich Vergleiche nicht mag. Ich plaudere über meine Vorlieben bei Bilderrahmen. Und ich rudere hinsichtlich einer Behauptung aus einer der letzten Folgen etwas zurück. Die Musik kommt heute von einer meiner Lieblingsbands, die in Kürze endlich ihr neues Album veröffentlichen.

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Radio Jorns #44

Ich beschäftige mich mit Musik, die mich und andere bei der Umsetzung von fotografischen Projekten inspiriert. Und ich spreche über Aufgeschlossenheit und die Bedeutung von Reihenfolge in Musik und Fotografie. Und über ein neues fotografisches Projekt, das ich erstmals zeige.

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Radio Jorns #43

Ist künstlerische Fotografie „besser“ als das Anfertigen von Passfotos? Gibt es Fotografie, die mehr wert ist als andere? Wenn man das überhaupt mit „ja“ beantworten will, dann gilt das ganz sicher für das, was „Dein Sternenkind“ und deren ehrenamtliche Fotografen*Innen machen.

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Radio Jorns #42

„Der Wert von Kunst besteht in ihrer Wirkung auf das Gemüth […], die nicht durch bloßes Wiedergeben der Natur, sondern nur durch die schöpferische Kraft des Künstlers zu erreichen ist.“ … und was mein Faible für Unschärfe und Abstraktion damit zu tun hat.

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Radio Jorns #41

Einzelausstellung oder Gruppenausstellung? Was ist besser? Worauf sollte man bei der Planung achten? Und warum ich nicht „ohne Kamera“ bin … ;)

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Radio Jorns #39

Es ist nicht schlimm, seine Meinung zu ändern. Aber Versprechen muss man halten (limitiert ist limitiert). Thema Model-Ausschreibung: zwischen Frust und Heiterkeit.

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Radio Jorns #38

KONTEXT! Oder „die Geschichte hinter den Bildern“. Warum man seine Bilder nicht erklären, aber trotzdem Background-Storys liefern sollte. But beware of the „Text-Bild-Schere“!^^

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Radio Jorns #37

„Die beste Kamera ist die, die man immer dabei hat.“ – warum ich diese These uneingeschränkt vertrete. Ich spreche über die Gründe, warum ich kein Feedback zu Bildern/Portfolios gebe, die mir unaufgefordert zugesendet werden. Und ich behandle endlich (!) eines der wichtigsten Themen für alle Fotografen*Innen.

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Radio Jorns #36

Ich erzähle über den Wert von Fotografie und wie wichtig der Kontext in der Fotografie ist. Wieviel Wahrheit in der Fotografie steckt und warum ich mir meine ersten Musik-CD seit über 10 Jahren gekauft habe.

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Radio Jorns #35

Let’s talk about (Foto)Technik: trotzige Fotografen vs. Fortschritt und was das mit meinem neuen Projekt zu tun hat. Dazu Anekdoten zu schnellen Speicherkarten und nassen Umgebungen sowie einem Bildband, der zeigt, wie man auf höchst intelligente und kreative Art dem fotografische Dilemma der Kontaktbeschränkung in Corona-Zeiten Rechnung trägt.

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Radio Jorns #34

„Kunst muss langsam wachsen und zum Teil des Künstlers werden.“ Darüber hinaus: der Unterschied zwischen Berufsfotograf und Hobbyist (es gibt ihn doch!) und doofe Leica-Werbung. Und ein heisser Bildband-Tipp von einem großartigen niederländischen Fotografen.

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