
Das letzte Lebenszeichen aus dem Jornschen Atelier. Und ein Bericht von einer ganz tollen Ausstellung sowie meine Erlebnisse im Zusammenhang mit einer Ausschreibung für ein neues Fotoprojekt.

Das letzte Lebenszeichen aus dem Jornschen Atelier. Und ein Bericht von einer ganz tollen Ausstellung sowie meine Erlebnisse im Zusammenhang mit einer Ausschreibung für ein neues Fotoprojekt.

Es ist okay und nicht direkt fake – nur weil man sich entscheidet, dass es auch mal ein bisschen „mehr“ sein darf. Gleichzeitig ist die Existenz eines Individuums und alles, was dieses erlebt hat, durchaus auch mal „Geschichte“ genug. Nicht alles braucht eine zusätzliche Aussage oder gar Botschaft. Plus andere interessante Aspekte aus einer langen Nachricht, die ich von einer „what if?“-Käuferin erhalten habe (vielen Dank, Isabell!).

„Schärfe wird nicht überbewertet, aber Unschärfe wird definitiv unterbewertet“ (mein Dank geht an Esther Haase!). Darüber hinaus spreche ich über die Themen Moodboard und Publicity.

Zensur in den sozialen Medien. Wie problematisch ist das? Musik: alles außer englisch und deutsch.

Was ist eigentlich eine Bildstrecke? Und warum viel nicht immer viel hilft.

Warum sich viele Models lieber analog als digital fotografieren lassen. Und warum das eigentlich gar nichts mit der Aufnahmetechnik zu tun hat. Ein Plädoyer für abgeklebte Kameradisplays.

Wie egal darf einem/r Fotografen*In sein, was Models und/oder Kunden mit den Bildern machen? Und … kann/darf/soll man ungefragt Bilder im Internet kritisieren?

„Warum fotografieren die meisten Fotografen*Innen junge Frauen?“. Der unmögliche Versuch, einer kurzen Antwort.

Wird es automatisch unprofessionell, wenn etwas fotografiert, das persönliche Vorlieben zeigt. Kann man sich als Fotograf überhaupt neutral verhalten? Spannende Fragen eines Zuhörers, auf die ich in dieser Folge eingehe. Das Ganze mit großartiger Musik von Vinyl aus drei Jahrzehnten. (Foto: Peter Hujar)

Warum ich nicht Gefahr laufe, abzuheben. Und ein abschließender Kommentar zum Thema Aktfotografie und der Frage „was bringt Frauen dazu, sich nackt vor die Kamera zu stellen?“. Dazu ganz viel Musik „auf die 12“.

„Was bringt es Frauen, sich nackt vor die Kamera zu stellen?“ Eine Stellungnahme. Und was das mit meiner Fotografie zu tun hat.

Heute zu Gast: Katharina, mit der ich über unseren neuen Bildband „what if?“ plaudere. Gemeinsam beantworte ich die Fragen, die uns im Vorfeld dieser Sendung gestellt wurden.

Virtuelle Models vs. Wahrheit. Was ist „schön“?
Musik: Heinz Rudolf Kunze | Joan Armatrading | Cat Stevens

Ein Plädoyer für die Leichtigkeit des Seins. Es muss nicht immer bedeutungsschwanger sein. In der Musik nicht und auch nicht in der Fotografie.
Musik: Prince – Paisley Park | Superheavy – Satyameva Jayathe | Guesch Patti – Etienne | Mando Diao – Make you mine