Radio Jorns #47

 
 
In der heutigen Folge spreche ich darüber, dass man Kreativität lernen kann und was man dafür tun muss. Ich erzähle, warum ich ein Fan von Ambivalenz bin und warum mir ein gewisser Mediendetox in den letzten Wochen ganz gut getan hat. Musik: Cat Stevens, Christina Aguilera, Pet Shop Boys, Alan Parsons Projekt und Pink Floyd.

2 Beiträge zum Thema "Radio Jorns #47"

  • Lieber Andreas.
    Ich ertrage es nicht dass mittlerweile geimpft = vernünftig und ungeimpft = unvernünftig ist.
    Finde ich ganz schlimm.
    Diese sogenannte Impfung ist für mich kein Allheilmittel gegen das Virus.
    Jeder sollte über seinen Körper selbst entscheiden können.
    Überreden zur Impfung?
    Wo führt das noch hin!?

    Frank Schulz

  • Lieber Andreas,

    zur Kreativität möchte ich gerne sagen, dass ich einen hohen Zusammenhang empfinde zwischen einer eigenen Kreativität und einer Inspiration von außen. Inspiration von innen, also von einem selbst, könnte dann vielleicht diese Krativität sein, die der Inspiration folgt. Weniger hoch gestochen, gehts wohl um die Dinge aus dem Bauch heraus, die Futter benötigen. Ich habe mir angefangen, viel, viel öfter die Arbeiten Dritter anzusehen, und auch meine Fotos der Besprechung auszusetzen. Das entzieht einem nicht die Eigenheit, sondern regt sie an. Vermutlich wird man immer aus den eigenen Anlagen heraus agieren, aber ohne Input läuft sich das wohl leer.
    Was mich mal sehr interessieren würde, wäre deine Sicht, deine Definition davon, was ein eigener Sil in der Fotografie zeigt, wie sich der auch sich selbst gegenüber zuordnen läßt, und ob man ihn als Messgröße für die eigenen Arbeiten selbst beschreiben können sollte.

    Haltung steckt im Wort Unterhaltung mit drin, für dein Statement bzgl. Impfung und persönlichen Umgang danke ich dir sehr!

    Herzliche Grüße, Dirk

    Dirk Trampedach

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