Radio Jorns #74

In der ersten Folge des Jahres erzähle ich von meinem Besuch bei der Druckerei in Tschechien und warum es mich anschließend ausgerechnet an den Ballermann verschlagen hat. Und warum ich als Fotograf nicht unpolitisch sein kann und will. Ich gehe ausführlich auf zwei Schreiben von Hörern zum Thema „social media“ – und was es mit der Fotografie macht – und rege mich in diesem Zusammenhang kurz einmal ein bisschen auf. Die Musik kommt heute von Tracy Chapman.

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Radio Jorns #73

In der heutigen Folge von „Radio Jorns“ erzähle ich von den Arbeiten an meinem neuen Bildband und gebe Einblick in das Feedback auf meine neue Zeitung „einBlick“. Und ich erkläre, was das allerwichtigste ist bei der Fotografie von Menschen und wie sich Einsteiger in die Materie leichter tun. Zudem trage ich pünktlich zum Abschluss des Jahres meine persönliche Definition guter Fotografie vor. Die Musik kommt heute aus den Jahres 2006 bis 2008.

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Radio Jorns #72

In der heutigen Folge spreche ich über mein neuestes Baby „einBlick“ – die Zeitung, die künftig 2x im Jahr erscheint und die ich an alle Interessierten verschenke (wenn sie mir einen frankierten Rückumschlag zusenden). Ich erzähle, welche Musik meine Fotografie wäre, wenn sie Musik wäre und was die persönliche Weiterentwicklung damit zu tun hat (und warum ich Vielfalt mehr schätze als ein homogenes Instagram-Profil). Darüber hinaus gehe ich auf einige Zuschriften zu den Themen KI und Kontext in der Fotografie ein. Die Musik kommt von Musikern, die gemeinhin als schrullig geltend (was ein Grund dafür sein könnte, dass man sie nur selten im Formatradio hört).

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Radio Jorns #71

In Folge #71 von „Radio Jorns“ vergleiche ich das Thema KI mit den Anfängen der Fotografie und stelle die These auf, dass sich für Fotografen daraus die gleichen Handlungsempfehlungen ergeben wie damals für die Maler – und dass dies eigentlich gar nicht so verkehrt ist. Darüber hinaus gehe ich auf die Behauptung ein, dass „TFP tot sei“ und man einfach keine Models mehr für seine Fotografie findet. Und ich zitiere aus einem Brief eines Hörers, der einen älteren Bildband von mir gekauft und rezensiert hat – und warum ich es toll finde, dass es auch mal bei einer Publikation passiert, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Die Musik kommt heute aus den 70er Jahren – dem besten Jahrzehnt in der Musikgeschichte (da kann es eigentlich keine zwei Meinungen geben …^^)

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Radio Jorns #70

In Folge #70 von Radio Jorns geht’s u.a. um visuelle Kompetenz, der Frage, ob man Bilder erklären muss und den Reaktionen auf meine Bekanntgabe, keine Arbeiten mehr in den sozialen Medien zu veröffentlichen. Die Musik kommt von den Rolling Stones, Arum Rae, Björk, Patti Smith und Mazzy Star.

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Radio Jorns #69

Ich bin wieder da! 6 Monate Auszeit sind vorbei und ich habe so einiges erlebt. Davon erzähle ich, aber auch von meinen Eindrücken der ersten Veranstaltung NACH meiner Auszeit: der Photopia in Hamburg. Und ich gebe einen Ausblick auf das, was sich bei mir demnächst ändert in Zusammenhang mit social media. Die Musik ist ein Querschnitt dessen, was die beste Ehefrau von allen und ich auf unserer großen Reise gehört haben – mit Interpreten aus UK, Deutschland, Norwegen, Frankreich und den USA.

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Radio Jorns #68

Die letzte Folge vor meiner Auszeit. Es geht um Achtsamkeit und künstliche Intelligenz und Kreativität. Die Musik kommt unter anderem von der besten Platte des Jahres.

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Radio Jorns #67

Ich spreche über den neuesten Trend in der amerikanischen Wedding-Fotografie (unscharfe Fotos!^^) und gehe auf die zahlreichen Zuschriften zur Fragestellung „ist Fotografie Kunst oder Handwerk?“ ein. Dazu gibt es in der heutigen Folge Musik vom besten Album 2023 …

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Radio Jorns #66

„Fotografen sind keine Künstler. Anders als Maler und Bildhauer lichten sie nur ab, was da ist.“ Stimmt’s? Oder doch nicht? Womit ich mich mal wieder einem meiner Lieblingsthemen in der Fotografie beschäftige: der Abstraktion. Und ich erläutere, warum ich Intimität in der Fotografie von Menschen so wichtig finde. Und warum Lust im Prinzip auch nichts anderes ist als Glück und Trauer – und daher genau so öffentlich gezeigt werden darf/sollte. Die Musik kommt heute sehr ruhig daher …

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Radio Jorns #65

In der heutigen Sonderfolge plaudere ich mit Anna Röttger, der Protagonistin von „LUCID DREAMS“ über unsere Zusammenarbeit. Darüber, was sie inspiriert und motiviert. Über Fotografie und natürlich auch über Musik. 5 der 6 Songs von Folge #65 hat Anna beigesteuert.

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Radio Jorns #64

„Imperfection is personality“ hat Steven Wilson in einem Interview gesagt. Grund genug, ihn ein zweites Mal musikalisch in den Fokus einer „Radio Jorns“ – Folge zu rücken (ein Privileg, das vor ihm nur Tom Waits innehatte). Aber nicht nur musikalisch dreht sich vieles um den Mastermind zahlloser Musikproduktionen – sein Werdegang kann durchaus auch eine Blaupause für ambitionierte Fotografen angesehen werden. Jahrelange hat er nämlich vor allem eines gemacht: zugehört!

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Radio Jorns #63

Ich erzähle davon, wie „Radio Jorns“ jetzt endgültig in der Politik angekommen ist und sinniere über den Vorteil leerer Leinwände. Und ich gehe darauf ein, dass ich kein großer Fan davon bin, alles skalieren zu müssen. Und warum ich bei der Fussball-WM in Katar so richtig Puls kriege … Die Musik ist ein wilder Mix durch die Genres mit etablierten KünstlerInnen und auch solchen, die erst am Anfang einer hoffentlich großartigen Karriere stehen.

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Radio Jorns #62

„Sollten wir Vorbilder haben“ ist eines der Themen der heutigen Folge von „Radio Jorns“ – die Musik kommt von einer Band, die bereits 60 Jahre auf dem Buckel hat (und einfach immer weiter macht).

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Radio Jorns #61

Steht einem Künstler eine zu starke Verwertungsorientierung im Wege? Schließen sich beide Begriffe möglicherweise sogar aus? Wackelt der Kunstbegriff tatsächlich bei zu starker Zielorientierung? Darauf und auf viele weitere Zuschriften zum Thema „Weg vs. Ziel“ gehe ich in der heutigen Folge von Radio Jorns ein. Die Musik kommt heute ausschließlich von meinen (ehemaligen) Lieblingsbands.

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Radio Jorns #60

„Als Nichtfotograf beurteilt man eher das Endprodukt, für den Fotografen ist schon der Weg das Ziel.“ Ist das wirklich so? Und wenn ja, warum? Dazu verlese ich ein paar Reaktionen auf meinen neuen Bildband „LUCID DREAMS“ und gehe darauf ein. Die Musik ist heute eher klassisch … im wahrsten Sinne des Wortes.

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