Radio Jorns #31

Warum fotografiere ich schwarzweiss und wie bin ich zur Schwarzweissfotografie gekommen? Welche Gründe gibt es eigentlich heute noch, in schwarzweiss zu fotografieren?

Weiterlesen »
Radio Jorns #30

Gut geklaut ist besser als schlecht erfunden oder: „immer versuchen, den eigenen Stempel aufzudrücken“ – dann darf man auch adaptieren. Gilt in der Musik, aber auch in der Fotografie. Und erneut: zu perfekt ist langweilig! Lass es „leben“ …! Musik: Marc Amacher & Band – straight to tape (2inch records)

Weiterlesen »
Radio Jorns #27

Das letzte Lebenszeichen aus dem Jornschen Atelier. Und ein Bericht von einer ganz tollen Ausstellung sowie meine Erlebnisse im Zusammenhang mit einer Ausschreibung für ein neues Fotoprojekt.

Weiterlesen »
Radio Jorns #26

Es ist okay und nicht direkt fake – nur weil man sich entscheidet, dass es auch mal ein bisschen „mehr“ sein darf. Gleichzeitig ist die Existenz eines Individuums und alles, was dieses erlebt hat, durchaus auch mal „Geschichte“ genug. Nicht alles braucht eine zusätzliche Aussage oder gar Botschaft. Plus andere interessante Aspekte aus einer langen Nachricht, die ich von einer „what if?“-Käuferin erhalten habe (vielen Dank, Isabell!).

Weiterlesen »
Radio Jorns #25

„Schärfe wird nicht überbewertet, aber Unschärfe wird definitiv unterbewertet“ (mein Dank geht an Esther Haase!). Darüber hinaus spreche ich über die Themen Moodboard und Publicity.

Weiterlesen »
Radio Jorns #21

Warum sich viele Models lieber analog als digital fotografieren lassen. Und warum das eigentlich gar nichts mit der Aufnahmetechnik zu tun hat. Ein Plädoyer für abgeklebte Kameradisplays.

Weiterlesen »
Radio Jorns #20

Wie egal darf einem/r Fotografen*In sein, was Models und/oder Kunden mit den Bildern machen? Und … kann/darf/soll man ungefragt Bilder im Internet kritisieren?

Weiterlesen »