Radio Jorns #18

Wird es automatisch unprofessionell, wenn etwas fotografiert, das persönliche Vorlieben zeigt? Kann man sich als Fotograf überhaupt neutral verhalten? Spannende Fragen eines Zuhörers, auf die ich in dieser Folge eingehe. Das Ganze garniert mit großartiger Musik von Vinyl aus drei Jahrzehnten: Philipp Glass – Koyaanisqatsi (OST) | The Verve – The drugs don’t work | The Verve – Sonnet | Antony & the Johnsons – Bird Guhl | Jennifer Warnes – Joan of Arc
 
 
F: Peter Hujar

2 Beiträge zum Thema "Radio Jorns #18"

  • …und was nimmt man da jetzt? Ein guter Nachtisch zu diesem Podcast: Famous blue Raincoat – und zack ist man in einem mentalen NYC Spaziergang durch die Lower East Side. Bei Wolfgang Niedecken wurde aus dem Titel dann – Wat schriev mer en su enem Fall? Wem es nach den zwei Versionen noch nicht reicht, der kann den Originalbrief von L. Cohen noch hören (lesen). Alle drei Varianten sind WELTMUSIK.
    Gutes Radio mal wieder…

    Roland

  • Lieber Andreas, sei ein Mann! Meiner Enkelin (9) haben sie am letzten Freitag einen quer im Kiefer liegenden bleibenden Zahn herausoperiert. Die Kleine hat es heldenhaft überstanden. Sie war sehr, sehr tapfer.. Und aus eigener Erfahrung, die Spritze ist bei so etwas am schlimmsten!
    Ich denke an Dich!
    Viele Grüße Volker

    Volker

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