
NEWSLETTER #56 (März 2026)
Gerade mal sechs Wochen ist es her, dass ich meinen letzten Newsletter versendet habe – für meine Verhältnisse quasi „vorgestern“, aber es ist so viel passiert, dass ich mich bemüssigt fühle, schon wieder etwas zu schreiben. Vielleicht auch, weil ich weiss, dass ich mich im Sommer ganz schön rar machen werde. Aber fangen wir am Anfang an: kurz nach meinem letzten Newsletter war die limitierte Erstauflage von UNSEEN vergriffen. Alle 300 Exemplare (abzüglich 10 Exemplare, die ich Ulla Born von Leica Düsseldorf versprochen hatte, damit sie diese bei sich verkaufen kann) waren eine knappe Woche VOR dem eigentlich Release verkauft und dafür ich bin sehr dankbar! Noch dankbarer bin ich für das großartige Feedback, das ich erhalten habe. Per Mail, per Brief oder persönlich anlässlich meiner bisherigen Vorträge. Die Releaseparty am 21. Februar bei Leica in Düsseldorf war ein rauschendes Fest und kurz darauf ging es auch schon los mit dem ersten Vortrag in Köln. Mittlerweile war ich auch in Berlin, Halle/Saale und Schwerte und es macht wahnsinnig viel Spass. Den Vortrag habe ich von anfänglich 3 Stunden (Köln) auf 2 Stunden eingedampft, so dass Niemand mehr befürchten muss, sich wundzusitzen. Also kommt herbei und lauscht meinen Ausführungen zu 20 Jahren Porträtfotografie (inkl. Bildern aus meinem persönlichen „Giftschrank“ – jeder, der dabei war, kann bestätigen, dass ich wirklich NICHTS zurückhalte^^)!

Am kommenden Samstag bin ich in Koblenz und Kurzentschlossene sind herzlich eingeladen, dazu zu stossen! Infos gibt es HIER – der Eintritt ist frei! Übrigens haben wir dieses Jahr erstmals all meine Printpublikationen (soweit noch verfügbar) dabei (natürlich auch die zweite Auflage von UNSEEN), so dass Ihr ausgiebig darin blättern (und bei Bedarf auch kaufen) könnt! Kommt also einfach immer etwas früher oder bleibt etwas länger – Annette und ich sind immer mindestens eine Stunde vor dem Vortrag vor Ort. Anlässlich meines diesjährigen Jubiläums gibt es fette Rabatte – und zwar nur und ausschließlich vor Ort auf der Tour!
Am 24. April bin ich dann mit meinem Vortrag wieder bei Leica in Wetzlar (Infos HIER!), wie das mittlerweile schon gute Tradition ist und da freue ich mich natürlich sehr drauf, zumal die Kameras und Objektive von Leica ja durchaus eine kleine Rolle in meiner Porträtfotografie gespielt haben.
Alle weiteren Termine meiner Vortragstour findet Ihr auf meiner Webseite: KLICK!

Es ist schon verrückt. Im letzten Newsletter habe ich erstmals über mein neues Projekt #sagmirwann geschrieben. Ein Projekt, dem ich dieses Jahr alles unterordne. Und ich habe mir lange Zeit den Kopf zerbrochen, wie ich die UNSEEN-Tour und die Arbeiten an diesem Projekt unter einen Hut bekomme. Habe überlegt, wie ich es schaffe, dafür zu werben, das Thema sexualisierte Gewalt auf die Agenda zu nehmen. Und dann holen einen die Geschehnisse ein und fliegen einem nur so um die Ohren. Sexuelle Gewalt an Kindern im Erzbistum Paderborn hier, vertuschte Gruppenvergewaltigung einer Jugendlichen in einem Jugendzentrum dort und dann ist da noch der aktuelle Fall Collien Fernandes: digitale Gewalt durch Deepfake-Videos und anderer Online-Schweinereien.
Dass ausgerechnet letzterer Fall jetzt so breit durch die Öffentlichkeit geht, mag erstaunen. Vielleicht hat es mit der neuen Dimension des Themas zu tun, aber vielleicht ist es einfach nur der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Der Fall ist nicht „schlimmer“ als andere. Nicht schlimmer als der Missbrauch von Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderungen. Und natürlich ist er nicht schlimmer, nur weil das Opfer prominent ist. Aber vielleicht ist es DER Fall, der als Symbol für all die Missstände, die es in Zusammenhang mit diesem Thema stehen kann – ähnlich wie der Fall Gisèle Pélicot in Frankreich.
Auf der Agenda haben wir das Thema sexualisierte Gewalt somit, aber eben nicht bei allen. Immer noch gibt es viele Menschen, die meinen, es ginge sie nichts an oder sie hätten nichts damit zu tun. Dabei ist es ein strukturelles Problem, denn man kann es drehen und wenden wie man will: zu 90% (plusminus ein paar Prozent) handelt es sich bei den Opfern um Mädchen und Frauen und bei den Tätern um Männer. Und wer denkt, dass sich antiquierte Männer- bzw. Frauenbilder in der jüngeren Generation endlich ändern würden, sollte mal einen Blick in die Netflix-Doku „Inside the Manosphere“ von Louis Theroux werfen (Spoiler: es sieht düster aus!).
Fakt ist: all diese schlimmen Fälle sind gewachsen auf einem Nährboden, der gedüngt ist mit Besitzdenken, Unterwerfungsphantasien und Machtstrukturen. Missbrauch passiert da, wo Abhängigkeitsverhältnisse bestehen: Zuhause, in Kindergärten und Schulen, in Behinderteneinrichtungen. Missbrauch passiert da, wo Macht ausgeübt wird: in Kirchen und Konzernen. Und Missbrauch passiert da, wo ein kulturell und/oder religiös bedingtes antiquiertes Frauenbild auf Mädchen und Frauen trifft, die einfach nur das wollen, was ihnen zusteht: Gleichberechtigung und Gleichbehandlung. Es passiert überall und es passiert jeden Tag!
Es gibt Menschen, die halten das ganze Thema für aufgablasen und verweisen dabei auf „Falschanschuldigungen rachsüchtiger Frauen“ in der Vergangenheit und dass in Deutschland ja immer noch die Unschuldsvermutung gelte. Letzteres ist richtig, dient aber nur allzu häufig als Diskussionskiller und „unter-den-Teppich-Kehrer“. Statistiken belegen, dass die Quote der Falschanschuldigungen in Deutschland bei ca. 3% liegt. Dem gegenüber steht eine gewaltige Dunkelziffer nicht angezeigter Fälle (in Deutschland werden laut einer Schätzung nur etwa 10% aller Vergewaltigungen angezeigt) und die Tatsache, dass in Deutschland nur etwa 5% aller angezeigten Vergewaltigungsfälle zu einer Verurteilung führen – trotz angabegemäß hoher Aufklärungsquote.
Der Fall Fernandes vs. Ulmen ist vielleicht auch deshalb wichtig, weil mit Collien Fernandes Jemand beschlossen hat, sich nicht mehr zu schämen und den Mut hatte, mit dem Thema an die Öffentlichkeit zu gehen. „Die Scham muss die Seiten wechseln“ ist ein Satz, den Gisèle Pélicot im vorletzten Jahr geprägt hat. Nicht die Opfer müssen sich schämen oder sind gar verantwortlich für das, was ihnen widerfahren ist, sondern die Täter!

All das, was ich hier jetzt gerade tief in der Nacht schreibe, sind nach vielen Wochen und Monaten der Recherche und zahlreichen Gesprächen meine noch etwas unsortierten Gedanken zu dem Thema. Es ist im Prinzip völlig unmöglich, dem Ganzen in seiner Komplexität fotografisch gerecht zu werden und dennoch will ich es versuchen. Ich kann, will und werde nicht die Welt verändern mit dem, was ich tue, aber ich kann aufmerksam machen und den Finger in die ein oder andere Wunde legen. Ich kann zu Diskussionen anregen und zwar möglichst solchen, die konstruktiv geführt werden. „Alle Männer sind Schweine“ ist ebenso wenig hilfreich wie „die Ausländer sind Schuld„. Pauschale Verurteilungen verhärten nur die Fronten und sind der Sache nicht dienlich. Denn ich hoffe, dass ich für alle spreche, wenn ich sage, DASS sich etwas ändern muss. DAS, was wir derzeit erleben – und das ja nur die mikroskopische Spitze eines Eisbergs ist – kann nie und nimmer in unser aller Sinne sein! (und wenn ich „derzeit“ sage, ist mir durchaus bewusst, dass es kein neues Phänomen ist – fragt gern mal bei der Kirche nach …)
Bei meinen bisherigen Vortragsstationen habe ich großes Interesse verspürt und viel positives Feedback erhalten, wenn ich zum Schluss einen kleinen Ausblick auf mein neues Projekt gebe. Dass es eine gewisse Resonanz geben würde, war vielleicht zu erwarten, aber der Zuspruch in dieser Form kommt überraschend. Ich denke, dass ich vor allem größere Zweifel bei den Frauen befürchtete – dass sie es möglicherweise nicht gut finden, dass ausgerechnet ich als (alter weißer) Mann das Thema aufgreife, aber das Gegenteil ist der Fall und dafür bin ich sehr dankbar!
Über den weiteren Verlauf des Projekts halte ich Euch selbstverständlich auf dem Laufenden!
Mit dem Hamster in Prag. 3 Tage, 16 Bilder, 1 „Bildband“.
Tobi ist mein Freund und die meisten kennen ihn unter seinem Pseudonym Tom. Den glücklichen Hamster. Tobi liebt Prag und wann immer ich ihn besuche, fahren wir nach Prag. Oft nur einen Tag. Diesmal waren es drei. Ich weiss nie, was mich erwartet, wenn ich ihn besuche, aber meistens fahren wir nach Prag. Natürlich zum Fotografieren. Aber nicht einfach „nur so“, sondern immer mit einem „Plan“ oder einer Aufgabenstellung. „Ich will am dritten Tag 16 Bilder von Dir haben! In FARBE!“ (der fiese Möpp!^^) Und dann hat er beim Frühstück am dritten Tag meine 16 Bilder ausgedruckt – auf einem Instax Mini Drucker. Die ich dann in ein kleines Moleskin Album einkleben durfte, das ich von ihm bekommen habe. Das Gleiche hat er mit seinen 16 Bildern natürlich auch gemacht und so sind wir jeder mit einem fertigen „Bildband“ (Auflage 1 Exemplar) nach Hause gefahren. Selbst für mich, der ja das gedruckte Bild liebt und viel publiziert, etwas ganz Neues und ganz Besonderes. Ich glaube, das mache ich noch mal … nein, ich bin SICHER, dass ich das noch ganz oft wiederholen werde. Das macht so viel Spass und besser kann man die Instax-Bilder ja gar nicht verwenden! Für alle, die gern fotografieren und manchmal nicht wissen, was und/oder warum: unbedingt nachmachen! (und ganz nebenbei ist es auch eine schöne Herausforderung, was die Bildauswahl und -sequenzierung angeht) Und falls Jemand moniert, dass ich das ein oder andere Bild (trotz Schablone, die Tobi extra dafür angefertigt hat) etwas schief eingeklebt habe …: SCHIEF IST MODERN! 😜

Ein großartiger Künstler und toller Mensch. Ebenfalls auf dem Bild: Josef Sudek, tschechischer Fotograf.
IM PODCAST-INTERVIEW MIT KAI BEHRMANN
Kai Behrmann stand ich bereits Anfang letzten Jahres im Rahmen seines Podcasts Rede und Antwort und damals war ich sehr angetan von seiner Interview-Führung und den Fragen, die er mir stellte und so war es für mich selbstverständlich, dass ich mir wieder Zeit für ihn nehme, als er mich fragte, ob wir das Ganze anlässlich meines neuen Bildbands UNSEEN fortsetzen wollen. Herausgekommen ist ein zweistündiges Gespräch, das sich gar nicht wie ein Interview anfühlte. Aber hört selbst:

Anfang März war ich wegen meines „shoot your own mag“-Workshops auf Usedom und zum ersten Mal seit Langem habe ich dort auch etwas fotografiert. Nicht während des Workshops, sondern als Quasi-Schnapsidee nach dem Abendessen. Wir hatten Vollmond und zwar einen von der richtig hellen Sorte und es gab noch ein paar Reste von „Eisbergen“ in der Ostsee, die noch eine Woche zuvor komplett zugefroren war und da war es naheliegend, mal auszuprobieren, ob man diese Stimmung irgendwie einfrieren (pun intended) kann. Und so bin ich gegen 22 Uhr mit Maria und Marcel losgezogen. Durch den Wald, an die See. Nur das Mondlicht und eine Strassenlaterne am Waldrand (wie die da hinkommt, ist noch mal eine ganz andere Geschichte). Helles Mondlicht hin oder her: kameratechnisch ging’s an’s Eingemachte: Blende 1,2, ⅛ Sekunde und zumeist ISO 6400. Und weil mir so sehr gefiel, was dabei rausgekommen ist, hab ich ein paar Bilder zu einem kleinen Video zusammenmontiert und mit Musik unterlegt. Viel Spass beim Anschauen!
Und was lernen wir daraus? Technische Perfektion wird überbewertet! Vielleicht ist es gerade die technische Unperfektion, die Stimmung und Emotionen transportiert – weil sie menschlich ist …
FREIER WORKSHOP-PLATZ!
A pro pos „shoot your own mag“ – Workshop: Im letzten Newsletter schrieb ich, dass es für dieses Jahr keine freien Workshop-Plätze mehr gibt, aber das war kurz danach schon wieder überholt … ein Teilnehmer meines „shoot your own mag“ Workshops im November diesen Jahres musste zurückziehen, so dass es wieder einen freien Platz für diesen ganz besonderen Workshop zu vergeben gibt: KLICK! Das dürfte dann aber tatsächlich die allerletzte Chance für dieses Jahr sein, zumal ich 2026 erstmals keine Einzelcoachings mache, um mich ganz auf mein #sagmirwann – Projekt konzentrieren zu können.

EINBLICK
Ich sitze übrigens mit Hochdruck an der Konzeption der 6. Ausgabe von „einBlick“, die spätestens Anfang Juni erscheinen soll (Ihr wisst ja: „der Tag hat zwar nur 24 Stunden, aber man kann ja schließlich noch die Nacht dazu nehmen! Und während ich das schreibe, fällt mein Blick auf die Uhr oben rechts und mit 01:37 befinden wir uns tatsächlich schon tief in der Nacht – wo isse nur hin, die Zeit?„) und in diesem Zusammenhang habe ich einen Verbesserungsvorschlag für EUCH, die Ihr mir Eure Rückumschläge zusendet: Ihr müsst nicht zwingend etwas dazu schreiben, aber es würde unsere Arbeit wirklich extrem erleichtern, wenn Ihr auf Eure Rückumschläge die NUMMER der Ausgabe von „einBlick“ schreiben würdet, die Ihr von uns haben wollt! Wenn die Rückumschläge kurz nach Veröffentlichung einer neuen Ausgabe kommen, ist ziemlich klar, wo der Hase langläuft, aber drei Monate nach Veröffentlichung wird’s schon knifflig. „Will er die letzte Ausgabe oder schickt er schon mal für die kommende?„. Insbesondere, wenn dann mehrere Rückumschläge im Kuvert sind (und das ist meistens der Fall), hilft es uns massiv, wenn die einfach durchnummeriert sind. Denn sie landen alle auf einem großen (GROSSEN!) Stapel und bitte (BITTE!) geht nicht davon aus, dass wir immer wissen, ob Ihr schon Nummer xyz erhalten habt! Wir sind gut, aber SO gut sind wir leider nicht … 😉
DANKE! (auch im Namen von Annette!)

RADIO JORNS #100
Mit „einBlick Nr. #06 dauert’s also noch etwas, aber Folge 100 von „Radio Jorns“ ist vor wenigen Stunden online gegangen. Ich kann es selbst nicht fassen … 100 Folgen „Radio Jorns“ … wenn mir das Jemand vor 5 Jahren erzählt hätte, hätte ich ihn für bekloppt erklärt. Ich danke Euch Allen (also allen, die sich mein Gesabbel ab und an anhören) für Eure Treue, Euer Interesse über diese lange Zeit. Für Euren Input, Eure Fragen und Euer Feedback, das mir hilft, immer noch mal die ein oder andere Idee zu haben für das, was ich erzählen könnte!
Folge #100 von „Radio Jorns“ ist natürlich etwas ganz Besonderes – das war ich mir und das war ich Euch schuldig. Sowohl hinsichtlich der Musik (ich hoffe inständig, dafür keinen Ärger mit der GEMA zu bekommen) als auch hinsichtlich meiner Moderation, denn die war … ähm … sagen wir „anders“ als sonst. Gerade noch rechtzeitig wurde ich von einem „Radio Jorns“ Hörer daran erinnert, dass ich in Folge #20 versprochen habe, Folge #100 NACKT zu moderieren! Ich meine … das sagt man halt so dahin, wenn man genau weiss, dass das eh nie passieren wird (siehe oben: 100 Folgen „Radio Jorns“ standen tatsächlich nicht in meinem 5-Jahres-Plan!) … Wer kann denn ahnen, dass es Hörer gibt, die sich nach über 4 Jahren noch an diese Schnaps-Idee erinnern?
Nun gut … versprochen ist versprochen und so habe ich diese (auch noch extrem lange!) Jubiläums-Folge tatsächlich nackt moderiert. Und damit Ihr mir das glaubt, habe ich Annette erlaubt, ein Foto davon zu machen. Lange habe ich überlegt, ob ich dieses Foto nicht hinter einer Paywall verstecken sollte, aber dann fiel mir ein, dass ich kein Only Fans Account habe und dass die Einnahmen, die ich damit generieren könnte, evtl. auch gar nicht soooo hoch ausfallen würden (und die Schmach, nur Kupfergeld dafür zu bekommen, wollte ich mir auch nicht geben). Und so bekommt Ihr als Newsletter-Empfänger dieses Bild exklusiv und gratis hier zu sehen … 🙈

Ob es weiter geht mit „Radio Jorns“? Na, hört einfach mal rein in die Folge! All Jenen, die es sich angewöhnt haben, bei der Musik zu skippen (FRECHHEIT!), weil sie nur meine Stimme hören wollen, habe ich es diesmal etwas schwerer gemacht – ja, auch ich kann ein fiese Möpp sein … 😜
SOFTCOVER XL-BUNDLE ZUM SUPERPREIS
Zum Abschluss noch etwas Neues aus meinem Webshop: zwischen 2017 und 2019 habe ich etliche Softcover-Publikationen (mit Bildern aus den Jahren 2013-2018) gemacht, die sich zusammen auf 680 Seiten addieren – angefangen vom „aj Magazin #02“ (Ausgabe #01 ist vergriffen) bis hin zu „Friday’s Child“, das bis heute zu meinen liebsten gehört. Und auch wenn ich normalerweise Rabatten skeptisch gegenüber stehe: die Wahrheit ist, dass wir dringend Platz benötigen, damit uns die Lagerkosten nicht auffressen und so hauen wir das Ganze als Bundle mit einem Preisvorteil von 80,00 (ACHTZIG!) Euro raus! Wer da nicht zuschlägt, frisst auch kleine Kinder (oder hat schon alles von mir, aber bedenkt, dass Weihnachten vor der Tür steht und es gibt fast nichts Schöneres zu verschenken als Bücher und Bildbände, oder?). 😊 Ein Klick auf’s Bild unten führt Euch direkt zum Webshop!

(es gibt übrigens ein XL-Bundle inkl. „Friday’s Child“ – siehe Bild oben – und ein L-Bundle ohne „Friday’s Child“ … ich empfehle dringend ERSTERES! 😉)
In diesem Sinne bedanke ich mich für Eure Aufmerksamkeit und wünsche Euch alles Gute!
Bleibt mir gewogen und bleibt gesund!
Herzlich,
Euer Andreas
PS: hier noch mal alle Prag-Bilder als Online-Galerie:
PPS: wer Zugriff auf die bisherigen Newsletter haben möchte, wird HIER fündig! Beginnend mit Folge #14 vom März 2020 Auch dieser Link wird selbstverständlich regelmässig gewechselt. Links, mit denen ich mir übrigens immer sehr viel Mühe gebe …^^
Wenn Ihr mich bei meinen Projekten wie „Radio Jorns“ und „einBlick“ unterstützen möchtet – Projekte, die ich auch weiterhin für alle Interessierten unentgeltlich zur Verfügung stellen möchte und für die ich auch weiterhin auf Werbekooperationen verzichten werde – könnt Ihr dies mit einer kleinen Spende tun. Jeder Euro hilft. Vielen Dank!