Es ist beinahe unvermeidlich, dass auch mein September-Newsletter geprägt ist von meinem neuen Bildband „LUCID DREAMS“ (nebst der dazugehörigen Ausstellung), aber anders als beim letzten Mal gibt es auch ein paar andere Themen – Dinge, die hinter mir liegen, aber auch den ein oder anderen interessanten Ausblick (und einen kleinen Rabattcode für meine treuen Newsletter-Empfänger gibt es auch …).
 
Zum Ausblick gehört zum Beispiel, dass es ab Herbst einen neuen Blog von mir geben wird – wenn man so will, ein Pendant zu „Radio Jorns“, nur dass ich dann keine Musik spiele, sondern Bilder von mir zeige und ein wenig darüber schreibe. Bilder, die bisher in der Schublade liegen und irgendwann mal für eine Print-Veröffentlichung vorgesehen waren (oder sind). Bilder, die zu „schade“ sind für Instagram (oder dort eh nicht gezeigt werden könnten). Es ist das Versprechen an mich selbst, es nicht zu sehr zu übertreiben mit meiner Geheimniskrämerei und öfter auch mal einen Einblick in aktuelle Arbeiten zu geben („work in progress“) und nicht immer alles bis zur Veröffentlichung in einem Bildband unter Verschluss halten zu wollen. Oder Bilder zu zeigen, die am Rande einer Produktion entstanden sind („behind the scenes“). Bilder, die kurz vor Drucklegung noch rausgefallen sind aus der Endauswahl – nicht weil sie schlecht sind, sondern weil sie nicht in’s Layout passten. Wenn man so will ganz viele „Darlings“, die ich aus der „Killzone“ hole. Denen ich eine angemessene Plattform geben will. Dazu schreibe ich dann vielleicht auch mal etwas Foto-Philosophisches, aber da schauen wir dann mal. Einen Titel für das Ganze habe ich auch schon, aber den verrate ich noch nicht … ;)
 
Weiterer Ausblick – bewusst kurz und knapp: nächstes Jahr werde ich wieder ganz vereinzelt Porträts im Auftrag machen. Einzelheiten dazu werde ich voraussichtlich im Spätherbst bekannt geben.
 
Und noch ein Ausblick: spätestens ab 2024 gibt es wieder Workshops im Ausland bzw. Fotoreisen – evtl. biete ich das Ganze gemeinsam mit der besten Ehefrau schon im November 2023 in Venedig an. Bei Interesse schickt bitte eine unverbindliche Mail an info@ajorns.com.
 


 
Kurz nachdem ich den letzten Newsletter versendet habe, bin ich erst mal in den Urlaub gefahren – quasi um die Ruhe vor dem Sturm zu geniessen. Mit unserem ursprünglich angepeiltem Ziel Irland ist es zwar „aus Gründen“ nichts geworden (Danke für nichts, Eurowings!), aber wie sagte schon Andy Möller? „Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!“ … und so standen wir nach durchgefahrener Nacht Samstag Mittag auf der Piazza del Duomo in Mailand* und haben von dort aus eine kleine Rundreise durch die Lombardei, Umbrien und die Toskana gemacht und waren dabei an einigen Orten, die wir noch nicht kannten (Bologna, Narni, Bellagio) und an eben jenen, die wir schon seit Jahren in unser Herz geschlossen haben (Lucca und Mailand). Und es ist ja so: egal, wo Du in Italien hinkommst – das Essen ist einfach phantastisch und der Wein vergleichsweise günstig und so habe ich satte 3 kg in 2 Wochen zugenommen (neuer Urlaubsrekord), von denen erst 2 kg wieder runter sind. So ist das eben, wenn man ein Gerneesser ist …^^
 
*wer noch die Gelegenheit hat, in den nächsten drei Wochen Mailand zu besuchen, sollte das dringend in Erwägung ziehen, denn bis zum 25.9. gibt es mit der ganz vorzüglichen Oliviero Toscani – Ausstellung im Palazzo Reale einen zusätzlichen Grund für die Reise dorthin!
 
Den Akku aufzuladen tat gut, denn kaum wieder zuhause angekommen, stand innerhalb weniger Tage das Abhängen der Bilder meiner „black is the color“ – Ausstellung in Düsseldorf, das erneute Einrahmen für meine neue „LUCID DREAMS“ – Ausstellung in Köln, das In-Empfang-nehmen von 5 Paletten bedruckten Papiers (= „LUCID DREAMS“), das Verpacken der Bildbände für die Vorbesteller, das Versenden der Bücher und das Hängen der Bilder für die Ausstellung in Köln und nicht zuletzt das Organisieren der Vernissage am 2.9. Die einzige Frage, die ich mir stelle ist, warum ich eigentlich in diesen knapp zwei Wochen „nur“ 2 kg Gewicht verloren habe …^^
 
 

 
 
Wenn Jemand wie ich bereits so viele Bildbände im Eigenverlag gemacht hat („LUCID DREAMS“ ist mein 7. Hardcover-Bildband; der Ausstellungskatalog für „black is the color“ nicht mitgerechnet), sollte man meinen, dass einen nichts mehr überraschen kann, aber tatsächlich ist es so, dass wirklich JEDES Mal irgendetwas passiert, das man nicht auf dem Schirm hatte. Die Spedition, die die „LUCID DREAMS“ Bildbände anlieferte, war für Montag, den 29. August angekündigt (obwohl ich mir eigentlich Freitag, den 26.8. gewünscht hatte, aber wir wollen in diesen Zeiten nicht kleinlich sein – von Südtirol ist es ein ziemlicher Ritt und da ist die Koordination mit den Speditionen nicht immer ganz so leicht). Am Samstag, den 27. August – ein Tag wie gemacht, um auszuschlafen und etwas länger im Bett liegen zu bleiben, denn es war nach langer Zeit mal wieder keine Sonne, sondern leichter Nieselregen vorhergesagt – klingelt es in der Früh um 7:00 Uhr an der Tür …

… und wir staunten nicht schlecht, als sich der „Störenfried“ als LKW-Fahrer entpuppte, der vor seinen Sattelzug stand und die 5 Paletten Bücher abladen wollte. Noch mehr waren wir erstaunt, als sich herausstellte, dass der Fahrer keinen Hubwagen zum Abladen der Paletten dabei hatte! Schlimmer noch: nicht mal eine Hebebühne war vorhanden! Jetzt dämmerte mir, warum er ständig vor sich hin murmelte „wo bin ich denn hier gelandet?“ (dazu muss man sagen, dass wir hier eigentlich ganz hübsch wohnen – in einer verkehrsberuhigten Zone und nicht allzu breiten Strassen, aber das ist ganz offensichtlich nicht das, was man als Fahrer von Palettenware zu schätzen weiss). Lange Rede, kurzer Sinn: der Fahrer suchte die Rampe, an der er seine Ware abladen kann … und wir haben keine!^^ So haben wir erst mal Kaffee getrunken und überlegt, wie wir die Kuh vom Eis bekommen und es war natürlich die beste Ehefrau von Allen, die wusste, was zu tun ist. Da sie Jemanden kennt, der Jemanden kennt, der in einem nahegelegenen C&C-Markt arbeitet, standen wir eine halbe Stunde eben dort an der Rampe (an der normalerweise Samstag früh Niemand arbeitet). Unser neuer Freund aus Südtirol konnte dort seine Paletten loswerden und wir haben die Bücher den ganzen Vormittag in unseren Wagen geladen, nach Hause gefahren, dort ausgeladen und das Ganze halt ein Dutzend mal … Gegen 14 Uhr hatten wir alles im Keller verstaut, hatten Oberarme wie Popeye, aber wir waren glücklich (zumal alles (!) heil geblieben war).

(im Laufe des Vormittags – der Fahrer war längst zu seiner nächsten Station weitergefahren – gab es übrigens noch die „Auflösung“ für all das, als mich der Spediteur aus Südtirol auf meinem Handy anrief, weil er seinen Fahrer nicht erreichen konnte, er aber via Satellit festgestellt hat, dass dieser bei uns war, was ihn ziemlich irritierte, weil er seinen Mitarbeiter nämlich gar nicht zu UNS, sondern zu einer Spedition in Haan geschickt hatte, wo die Paletten eigentlich umgeladen und uns dann am Montag mit Hebebühne und Hubwagen angeliefert werden sollten …^^)
 


 

F: Robin Dißelkamp
 
 
Ein kurzer Blick zurück: mehr als 14 Wochen lief die Ausstellung „black is the color“ in der Leica Galerie in Düsseldorf – meine erste fotografische Retrospektive – und sie war außerordentlich erfolgreich. Rekord-Besucherzahlen und eine enorm hohe durchschnittliche Aufenthaltsdauer in der Ausstellung hat Leica hierfür verzeichnet und das macht mich natürlich enorm stolz. Gerade dieses lange Verweilen in der Ausstellung hat mir sehr gut gefallen. Kein Konsumieren „im Vorbeigehen“, sondern Geniessen … Aufsaugen … Fühlen! Und damit der komplette Gegensatz zu dem, was wir von der virtuellen Welt kennen. Genau DAFÜR sind Ausstellung schließlich konzipiert und ich freue mich extrem, dass das so gut geklappt hat. Und bin dankbar. Deswegen gibt’s exklusiv für meine Newsletter-Empfänger einen Rabatt-Code, der Euch erlaubt, den Bildband zur Ausstellung bis Ende September in meinem Webshop für 25,00 Euro (statt 40,00 Euro) zu erwerben. Gebt bei Euer Bestellung einfach „BLCKSTHCLR“ als Gutschein-Code ein – dann wird der Rabatt von 15,00 Euro an der Kasse abgezogen.
 
Einen schönen Artikel über die Ausstellung in Düsseldorf hat mein lieber Freund Robin Dißelkamp für Ausgabe 7 des EXXPOSED-Magazins von Martin Hirsch geschrieben: Artikel_Disselkamp_Exxposed
 
 

 
 
Das war eine große Freude, als ich erfuhr, dass die lieben Menschen vom ProfiFOTO Magazin anläßlich meiner „black is the color“ – Ausstellung in ihrer Sommerausgabe (7-8/2022) nicht nur ein großes Editorial über mich und meine Arbeiten brachte, sondern zusätzlich auch noch eines meiner Bilder auf das Cover hievte.
 
 


 

 
Und dann ging es auch schon direkt weiter. In Köln hatte ich das Alte Pfandhaus gemietet, um in dieser tollen Location Bilder aus meinem neuen Bildband zu zeigen, der nun also vor wenigen Tagen erschienen ist und die Bilder zu hängen war wirklich Schwerstarbeit – physisch wie psychisch. Wie viel einfacher es doch ist, wenn man eine Galeristin hat wie Ulla Born, die die Geschicke der Leica Galerie in Düsseldorf leitet und nicht nur kuratorisch tätig ist, sondern auch dafür sorgt, dass alles pünktlich und akkurat wie festgelegt an den Wänden montiert ist. Wo man als Künstler ganz entspannt zur Vernissage kommen kann, für die alles vorbereitet ist. Das war in Köln schon alles etwas aufreibender und bin extrem dankbar, mit meinem lieben Freund Jürgen und natürlich der besten Ehefrau von Allen grandiose Unterstützung gehabt zu haben, so dass am Freitag Abend um 19:55 Uhr (aber auch wirklich keine Minute früher^^) alles gerichtet war und wir die Menschen, die wirklich zahlreich erschienen sind, reinzulassen.
 
Ich habe mich zwischendurch in den Vorbereitungen kurz dabei ertappt, wie ich darüber nachdachte, ob ich mich da nicht einfach etwas übernommen habe – ob es nicht zu viel ist, aber als ich dann in all die positiv-überraschten Gesichter geschaut habe, war die Gedanken wie weggeblasen. Es MUSSTE einfach sein – diese Ausstellung MUSSTE einfach stattfinden! Anna und ich haben so viel in dieses Projekt investiert, dass wir diesem Bildband einfach einen entsprechenden Rahmen geben wollten. Zumal es die perfekte Bühne dafür ist, mehr über die Hintergründe von „LUCID DREAMS“ zu erfahren. Bereits nach den ersten zwei Artist Talks vom vergangenen Wochenende weiss ich, dass es richtig war, mit diesem Projekt „auf Tour“ zu gehen. Weitere Stationen folgen noch in diesem Jahr (siehe Newsletter #32 im Archiv) und wenn alles gut geht, wollen wir Anfang 2023 damit auch noch mal nach Österreich reisen.
 
 


Video: Moira Marklewitz
 
 
So lange wir noch in Köln sind, seid Ihr herzlich eingeladen zu den Artist Talks mit Anna und mir zu kommen. Wir führen Euch durch die Ausstellung und erzählen ein bisschen über die Hintergründe unseres Projekts und natürlich dürft Ihr uns gern mit Euren Fragen löchern! Die Termine findet Ihr auf der LUCID DREAMS Ausstellungsseite!
 
Einen zusätzlichen Termin, bei dem Ihr allerdings möglicherweise mit mir allein vorlieb nehmen müsst, biete ich exklusiv für meine Newsletter-Empfänger an. Wer an den Wochenend-Terminen verhindert ist und sich lieber an einem der drei folgenden Wochentage mit mir zwecks Talk und Führung in Köln treffen mag, schreibt mir bitte eine Mail an info@ajorns.com – ich versuche das dann irgendwie einzurichten: Mittwoch, 14.9., Donnerstag, 15.9. oder Freitag 16.9.
 
 
Wer KEINE Zeit hat, nach Köln zu kommen und trotzdem etwas zum Hintergrund des Projekts hören möchte, kann dies mit einem Podcast und Anna und mir tun. Wenige Tage vor dem Release waren zu Gast bei Herb Schatten in seiner Podcastreihe „MODELLGESPRÄCHE“:
 
 

 
 
Ab 1. Oktober sind wir mit der LUCID DREAMS Ausstellung dann für vier Wochen in Beierstedt in Michael Günthers Heesebergstudio. Am 1.10. ist Vernissage, am 2.10. Artist Talk mit Anna und mir. Wer mag, kann sich jetzt schon dafür anmelden. Nähere Informationen werde ich demnächst auf der LUCID DREAMS Ausstellungsseite bekannt geben!
 
Übrigens: auch von der LUCID DREAMS Ausstellung – genauer gesagt von der Vernissage am 2.9. – gibt es bereits einen Bericht. Thomas Fühser vom SWAN Magazine war vor Ort und hat anschließend einen ganz tollen Artikel für den SWAN-Blog verfasst, den ich Euch nicht vorenthalten möchte: KLICK!
 
Weitere Impressionen von der Vernissage gibt’s in dem nachfolgenden Videoclip:
 
 

 
 
Ähnlich überschwenglich (die Autokorrektur meldet sich bei mir und moniert eine angeblich falsche Schreibweise, aber wenn überschwenglich mittlerweile tatsächlich mit „ä“ geschrieben werden soll, möchte ich das nicht …^^) wie der Artikel von Thomas sind die bisherigen Feedbacks zum Bildband, der ja seit wenigen Tagen an die Vorbesteller ausgeliefert ist. Anna und ich freuen uns wirklich extrem darüber – das könnt Ihr uns wirklich glauben. Stellvertretend für einige andere möchte ich gern das nachfolgende Feedback zitieren, da dort auch auf den Verkaufspreis eingegangen wird:
 
 

„Als ich mitbekommen habe, was
der Bildband kostet, dachte ich:
Jetzt dreht Andreas ganz am Rad.
Wer glaubt er denn zu sein?

Ich habe einige Tage darüber
nachgedacht, ob ich den Bildband
bestellen soll. War aber dann
gespannt, weil er so anders sein
sollte und ich deine Fotografie
sehr mag.

Und jetzt muss ich eigentlich
sagen: im Grunde ist der Preis
tatsächlich noch zu niedrig wenn
man sieht, was ihr da alles
investiert und aufgewendet habt.

Vielen Dank für dieses Kunstwerk!“


 
 
Natürlich ist mir bewusst, dass ich mich mit dem Verkaufspreis in gewisser Form angreifbar gemacht habe. 150 Euro sind gerade in diesen Zeiten sehr viel Geld. Umso wichtiger ist mir, zu vermitteln, dass bei der Preisgestaltung keine Schnapsidee aus Übermut dahinter steckt. Und so bin ich natürlich dankbar, wenn die jetzt eintrudelnden Rezensionen mir diesbezüglich Recht geben. Ich selbst bin zu 100% davon überzeugt, dass es das fotografisch beste ist, das ich bisher gemacht habe. Drucktechnisch ist das allemal so – ich wüsste offen gestanden derzeit nicht, wie das noch zu toppen wäre.
 
Deswegen mein Appell an Alle, die es gut mit mir meinen: wenn Euch gefällt, was ich mache … wenn Ihr geflashed seid von LUCID DREAMS … erzählt es weiter! Tragt es hinaus in die Welt! Ich kann immer wieder nur betonen, wie herausfordernd es ist, all das ohne Verlag und sonstigen Background zu stemmen! Mein ewiger Dank ist Euch gewiss!
 


 
Abschließend: es gibt endlich wieder einen Termin für meinen „shoot your own mag“ – Workshop, nachdem die beiden November-Termine ja schon lange ausgebucht sind. Der nächste Workshop findet statt in der Woche vom 12. bis 19. Februar 2023. Nähere Informationen dazu findet Ihr hier: KLICK!
 
Und … auch GANZ WICHTIG: noch (!) könnt Ihr Euch für mein 5. MeetUp auf Usedom anmelden! Im Dezember werde ich einen Überraschungsgast dabei haben, auf den ich mich schon sehr freue und der Teil des Rahmenprogramms sein wird. Mehr dazu in Kürze. Infos zum MeetUp und die Möglichkeit zur Anmeldung findet Ihr hier: KLICK!
 


 
Und natürlich kommt auch dieser Newsletter nicht ohne Musik aus … nachfolgend gibt’s zwei Links zu den LUCID DREAMS Playlisten von Anna und mir, die dem Bildband in gedruckter Form beiliegen. Viel Spass beim Durchhören! Verbunden mit einer Empfehlung (hab ich selbst kürzlich ausprobiert und für gut befunden):

1. Playlist hören (eine der beiden),
2. Bildband durchschauen (ohne Musik!)
3. andere Playlist durchhören,
4. noch mal Bildband durchschauen (ohne Musik!)!

Genau das richtige für einen trüben Spätsommer-/Frühherbst-Tag! Macht es mal und gebt mir gern Feedback …!
 
 


 
 
Und nächste Woche gibt‘s dann auch wieder eine neue Folge von „Radio Jorns“ … versprochen! 🤟🎶
 
In diesem Sinne: Haltet die Ohren steif und bleibt mir gewogen!
 
 
Cheers!
Euer Andreas
 
 
PS: wer Zugriff auf die bisherigen Newsletter haben möchte, wird HIER fündig! Beginnend mit Folge #14 vom März 2020 Auch dieser Link wird selbstverständlich regelmässig gewechselt. Links, mit denen ich mir übrigens immer sehr viel Mühe gebe …^^